Die meisten Raucher sind schon lange nicht mehr Genießer, sondern befriedigen einfach nur die Nikotinsucht. Mit der berühmten Zigarette gegen den Alltagsstress, wurde die Zigarette, die nun auch nach dem Essen, in der Pause oder zum Frühstück geraucht wird. Warum viele Raucher mit dem aktuellen Zustand zwar unzufrieden sind, aber dennoch nicht gegen die Sucht ankommen, wollen wir uns einmal genauer ansehen. Anschließend präsentieren wir noch eine kleine Alternative, die den Umstieg leichter machen könnte.

Was macht Nikotin mit uns ?

Um zu verstehen, warum Raucher nicht von dieser Alltagsdroge wegkommen, müssen wir uns die Wirkung von Nikotin genauer anschauen. Beim Zigarettenkonsum entsteht durch die Verbrennung von Tabak, ein wahrer Cocktail an Chemikalien.
Neben den über 1000 giftigen Stoffen, wird auch das Nikotin, welches als Nervengift bekannt ist, über die Lunge aufgenommen.

Einmal über die Lunge aufgenommen, gelangt der Stoff über die Blutbahn direkt in das Gehirn. Jeder Mensch besitzt eine Vielzahl Rezeptoren, die für bestimmte Botenstoffe gedacht sind. Nach dem Konsum wird Dopamin freigesetzt, dass uns eine Belohnung vermittelt. Dadurch, dass unser Gehirn bei jeder Zigarette eine Belohnung aussendet, werden wir immer wieder zur Zigarette greifen. Tiertest haben dabei gezeigt, dass der Stoff Nikotin alleine zwar potential zeigt, aber erst die Kombination von Nikotin und vielen weiteren gefährlichen Inhaltsstoffen sorgt dafür, dass viele Raucher nicht mehr aufhören können.

Natürlich können Zigaretten enorme gesundheitliche Schäden anrichten, die weit über die re
ine Sucht hinaus gehen.
Neben den bekannten Risiken, wie beispielsweise ein gesteigertes Krebsrisiko, leidet aber auch die Haut und die Blutgefäße.
Gründe mit dem rauchen aufzuhören, gibt es somit genügend.

Was für Alternativen gibt es?

Wer in der Apotheke nach Mittelchen sucht, die beim Plan helfen, endlich Nichtraucher zu werden, wird mit diversen Helfern bombardiert. Vom Nikotinkaugummi, bis hin zum Nikotinpflaster findet sich für jeden etwas – scheinbar. Wer schon mal erfolglos versucht hat aufzuhören, kennt das Problem.

Die Nikotinsucht wird zwar befriedigt, aber die Finger sind nicht beschäftigt. Raucher sind es nun mal gewöhnt, die Zigarette in der Hand zu halten. Fehlt dieses Gefühl, werden angehende Exraucher schnell nervös.

Genau hier ist der Knackpunkt. Ziel ist es also, etwas zu finden, dass sowohl die Nikotinsucht beruhigt, wie auch die Finger beschäftigt. Seit geraumer Zeit erfreuen sich deshalb die so genannten E-Zigaretten immer größerer Beliebtheit.
Wenn Sie eine E-Zigarette kaufen möchten , sollten Sie vorher unterschiedliche Testberichte lesen.
Ähnlich wie die verschiedenen Zigarettenmarken, bieten auch die Hersteller ihre Eigenheiten an.

Rauchentwicklung, stärke, Tankvolumen und Vieles mehr, kann frei gewählt werden.
Seriöse Shops bieten auch eine ausführliche Beratung für Neulinge an.

Worin besteht der Vorteil?

Einer der wohl wichtigsten Vorteile bei dieser Methode besteht darin, dass die Gesundheit geschont wird. Ein schöner Nebeneffekt bei diesen Produkten ist zudem, dass hier die wohl entscheidenden Punkte kombiniert werden. Nikotin wird verdampft und die Finger sind damit beschäftigt, die E-Zigarette zu halten.

Die verschiedenen Liquids, welche in teilweise exotischen Geschmacksrichtungen angeboten werden, beinhalten je nach Wunsch unterschiedlich viel Nikotin. So kann bequem die Nikotinzufuhr reduziert werden.
Ein Versuch ist es wert.