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Im April 2016 wäre er 100 Jahre alt geworden – Ferrucio Lamborghini, der Enzo Ferrari ursprünglich eins auswischen wollte und Sportwagen-Legenden erschuf. Der Italiener war ein italienischer Traktor- und Hubschrauberkonstrukteur, Ingenieur, Unternehmer sowie Automobilbauer.

Ferruccio Lamborghini kam 1916 in Renazzo, einem kleinen Dorf nahe Bologna als Sohn eines Bauers zur Welt. Der Vater hätte gerne einen Landwirt aus ihm gemacht, aber Ferruccio begeisterte sich schon als Kind für die Mechanik.

Mehr über das Lamborghini Gallardo Luxusauto

Nach einem Ingenieursstudium in Bologna und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg fing er mit einer kleinen Reparaturwerkstatt an und kaufte alte Militärfahrzeuge, aus denen er mit viel Geschick landwirtschaftliche Maschinen produzierte.1949 wurde aus der Werkstatt die Traktor-Firma Lamborghini Trattori – ein Unternehmen, das sich auf die Produktion von Traktoren spezialisierte. 1959 war die Traktorenfirma schon einer der größten Landmaschinenhersteller in Italien – Lamborghini produzierte 400 davon im Monat. Nachdem Lamborghini seine Produktpalette auf Heizungen und Klimaanlagen erweiterte, gründete er unter dem Namen Lamborghini Beuciatori erneut eine Firma. Er wollte sich mit den Erträgen aus beiden Geschäftsfeldern einen Traum verwirklichen und Hubschrauber bauen. Aber er erhielt dafür von der italienischen Regierung keine Genehmigung.

Wie Ferrucio Lamborghini von Hubschrauber, Klimaanlagen und Traktoren 1962 auf die Idee und zu dem Entschluss kam, selbst Sportwagen zu bauen, darüber ist viel geschrieben worden. Fest steht: Mit keinem seiner Luxusfahrzeuge wie Jaguar, Maserati oder Ferrari war er je zufrieden und mit seinem neuen 250 GT Ferrari schon gar nicht, besonders mit der Verarbeitung.  So begann er in Maranello (unweit von Bologna) mit Enzo Ferrari darüber zu diskutieren. Daraufhin gab ihm Ferrari eine hochnäsige und abschätzende Antwort in der Art, dass er als erfolgreicher Rennwagenbauer keine Vorschläge von einem Traktorhersteller Ferrucio Lamborghini brauche. Das spornte Ferrucio Lamborghini an und löste ungebrochenen Ehrgeiz aus, selbst Sportwagen mit höherer Motorleistung und besserer Verarbeitung zu bauen.

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Lamborghini gründete in Sant‘ Agata Bolognese das Unternehmen „Automobili Ferruccio Lamborghini S.p.A.“. Das war 1963. Giotto Bizzarrini, der den Ferrari 250 GTO konstruiert hatte, wurde mit der Entwicklung und Konzeption eines wesentlich kraftvolleren Motors beauftragt, der noch stärker sein sollte als jedes Pendant, das bei Ferrari je gebaut wurde. Für die Karosserie konnte Ferrucio Lamborghini den Designer Nuccio Bertone gewinnen, der daraufhin den legendären Lamborghini 350 GT entwarf. Bereits 1963 wurde der Sportwagen mit einem Zwölfzylinder Motor und 3,5 Liter Hubraum sowie 400 PS erfolgreich in Serie gebaut. Der ehrgeizige Italiener schaffte, was er sich vorgenommen hatte: Die neuen Lambos übertrafen deutlich die Modelle des Erzrivalen Enzo Ferraris. Das im Jahr 1966 vorgestellte Modell Miura durchbrach erstmals die magische 300-km/h-Grenze und raste den Konkurrenten davon.

Als Logo und als Markenzeichen der Lamborghinis wurde der Stier gewählt. Einerseits. weil Ferruccio selber im Sternbild des Stiers geboren war und andererseits, weil er die Legende um den begnadigten Stier Murciélago bewunderte. Seither haben alle Lamborghinis Namen bekannter Stierzuchten – außer dem Countach, was so viel wie „Donnerwetter!“ bedeutet.

Abschied

1972 geriet das Unternehmen in finanzielle Schieflage, das Geschäftsfeld Traktoren wurde verkauft, danach die Abteilung der Sportwagen. Ferrucio zog sich ins Privatleben zurück und betrieb Weinbau, der nach seinem Tod von Tochter Patrizia Lamborghini weiter geführt wird. Im Jahr 2000 ging Lamborghini an die Audi-Gruppe.  Ferruccio Lamborghini verstarb am 20. Februar 1993 in Perugia im Alter von 76 Jahren.

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Wer sich schon einmal in Gedanken mit dem Handel von Binären Optionen auseinander gesetzt hat, weiß dass es in diesem Bereich die vielfältigsten Anlage-Möglichkeiten und die unterschiedlichsten Broker im Internet gibt.

Schon seit einigen Jahren sind Binäre Optionen als Finanzinstrument und Form der Geldanlage überaus beliebt und ebenso beeindruckend. Vielleicht vor allem deshalb, weil man nicht unbedingt ein Börsenprofi sein muss, um mit Binären Optionen zu handeln. Jeder ist in der Lage mit Binären Optionen erstklassige, lukrative und interessante Renditen zu erzielen. Während bei den traditionell gehandelten Optionen an der Börse teilweise hohe Prämien entrichtet werden, ist der Binärhandel für jeden Anlagetypen und auch für Anfänger bestens geeignet, weil er schon mit geringen finanziellen Mitteln einsteigen kann. Jeder Trader kann für sich selbst entscheiden, welches Risiko er gerne eingehen möchte.

Nachdem es seit 2008 auch Privatleuten erlaubt wurde mit Binären Optionen zu handeln, präsentieren sich mittlerweile hunderte Broker auf komfortablen Plattformen. Bleibt aber die Frage für denjenigen, der einen Broker sucht: Welcher darunter ist der passende und geeignete Broker für die ersten Schritten im Binärhandel? Für die Wahl eines passenden Brokers gibt es verschiedene Kriterien, die entscheidend für den Handel sein können: Beispielsweise die minimale und maximale Handelssumme sowie natürlich auch die Höhe der Rendite.

Empfehlenswert sind nachfolgende wichtige Kriterien bei der Broker-Suche

•          Sitz des Unternehmens, vorhandene Lizenz sowie Zertifikate

•          Software – bekannte Anbieter, geprüfte Software und Funktionalität

•          Zahlungsmethoden – Mindesteinzahlung, Mindestsumme pro Trade

•          Verfügbare Assets und Handelsarten

•          Vergabe eines Bonus – Bonusbedingungen

•          Kontaktmöglichkeiten und Support

•          AGB`s

Die Kriterien sollten in sich stimmig sein. Ein Firmensitz beispielsweise in Gibraltar oder Malta braucht man sich nicht abschrecken lassen, denn aus Lizenz- und Steuergründen sind die meisten Broker dort ansässig – darunter auch einige börsennotierte Unternehmen.

Gute und beliebte Broker stellen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen, alle Handels-Tools sowie ihren Kundensupport in deutscher Sprache auf den Webseiten zur Verfügung. In Sachen Bonus für neue Kunden und neue Trader sollte man wissen, dass dieser vom Broker zwar gewährt wird und sich auch sehr gut als Startkapital in die Welt des Binärhandels nutzen lässt, aber er ist auch an bestimmte Bedingungen geknüpft. Und die müssen erfüllt werden, bevor die Prämie zur Auszahlung kommen kann.

Wer sofort mit dem Binärhandel beginnen möchte, kann zu jeder Zeit ein Depot eröffnen. Mit nur wenigen Klicks kann bequem ein Handelskonto eröffnet werden. Wer dagegen noch vorsichtig sein und ausprobieren möchte, ob er Binäre Optionen handeln und in sie investieren möchte, der kann die Möglich eines Demokontos nutzen, das einige Broker kostenlos zur Verfügung stellen.

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Der Online-Handel – der sogenannte E-Commerce – verfügt neben immer größerer Popularität auch über eine jährliche zweistellige Wachstumsrate. Die Deutschen kaufen immer häufiger von zuhause aus per Computer im Internet ein. Alles wird im Internet geshoppt: Mode, Kleidung, Bücher, Babykleidung und auch Lebensmittel.

Amazon ist auf der Liste der beliebtesten Webshops ganz oben. Danach kommen Apple, Websites der Otto Gruppe sowie Preisvergleichsseiten. Dem Bereich Social Shopping kommt dabei eine ständig wachsende Bedeutung zu. Denn während es beim klassischen E-Commerce um Produkte, Sortimente und Preise geht, spielen beim Social Shopping der Kunde und der Austausch mit anderen in einem Netzwerk die entscheidende Rolle.

Wie bei allem im Leben, gibt es auch beim Online Shopping Vor- und Nachtteile. Wer jedoch verantwortungsbewusst handelt und die Risiken, die im Netz lauern kennt, für den sind die Nachteile kaum bemerkbar.

Vorteile des Online-Einkaufs

Online Shopping ist bequem, es gibt keine Öffnungszeiten und es lassen sich einfach per Mausklick Produkte aussuchen und bestellen. Am nächsten Tag ist die Bestellung schon zuhause, oftmals versandfrei und der Artikel wurde angeliefert, sodass der Weg zur Post auch entfällt. Im Netz gibt es eine riesige Auswahl der angebotenen Artikel und einen ausgezeichneten Service. Wie beispielsweise der Geschenkservice: Man kann das gekaufte Produkt als Geschenk verpacken und zusammen mit einer Grußkarte verschicken lassen. Um einen Preisvergleich zu haben, braucht man nicht von Geschäft zu Geschäft rennen, sondern es lassen sich online mit ein paar Klicks die Preise mehrerer Online-Shops vergleichen. Man kann stressfrei shoppen, ohne Parkplatzsuche oder Gedränge vor Kassen oder in Warenhäusern.

Nachteile des Online-Einkaufs

Waren können beim Online-Shopping natürlich nicht angefasst oder ausprobiert werden. Das ist ein klarer Nachteil beispielsweise bei Kleidung. Die Hose oder das Kleid kann zwar wieder umgetauscht werden, dafür muss man es aber wieder einpacken und versenden. Im Warenhaus oder im Kaufhaus nebenan geht das schneller. Die Versandkosten sind sehr unterschiedlich und nicht nur vom Online-Shop, sondern auch von der Größe und vom Gewicht des Artikels abhängig. Für außereuropäische Lieferungen fallen höhere Versandkosten an. Und: Einige Online-Händler liefern gerade wegen der Versandkosten erst ab einem bestimmten Mindest-Bestellwert. Verbraucher müssen Bezahlen der Online-Produkte allerdings aufpassen und darauf achten, dass alle Daten verschlüsselt weiter gegeben werden. Auf der Webseite des jeweiligen Händlers sollte dies beschrieben und gewährleistet sein.

Widerrufsrecht nutzen

Verbraucher haben die Möglichkeit den Kauf zu widerrufen und das Rückgaberecht nutzen. Dies muss innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem gewerblichen Verkäufer geschehen, nachdem man den Artikel erhalten hat. Die Angabe von Gründen ist nicht erforderlich. Die Ware kann gemeinsam mit dem Widerruf gesendet werden, oder auch einzeln. Ein Widerruf ist auch in Form einer E-Mail, eines Briefes per Post oder per Fax an den Verkäufer möglich. Eine Rücksendung von frischen Lebensmitteln, Event-Tickets, Gutscheine oder Waren, die auf Wunsch extra angefertigt wurden, ist nicht möglich.

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Trotz Euro-Krise gibt es weltweit mehr Millionäre als je zuvor – ihr Vermögen wuchs schneller als die Weltwirtschaft. Deutschland zählt zu den vier Ländern, in denen die meisten Millionäre leben.

Die Zahl der in Deutschland lebenden Reichen ist 2015 um 5,1 Prozent gestiegen. Zu den insgesamt 1.198.700 in Deutschland lebenden Millionären gehören nicht nur Lottomillionäre, adelige Erben, sondern auch Unternehmer aus Industrie und Handel, Medien- und Softwareproduktion und einige wenige Börsenspekulanten. Deutschland reiht sich in die vier Länder mit den meisten Millionären ein – dazu gehören auch die USA, China und Japan. Das bestätigt der „World Wealth Report 2016“, in dem seit 20 Jahren jährlich umfangreiche statistische Dateien ausgewertet werden.

Als Millionär gilt jemand, der ein Vermögen von mindestens einer Million Euro/ Dollar für Investitionen zur Verfügung hat. Die selbst genutzten Immobilien werden dabei nicht mitgerechnet. In der Studie von „World Wealth“ heißt es weiter: Es leben weltweit etwa 15,4 Millionen Millionäre, deren Vermögen 2015 vergleichsweise zum letzten Jahr um vier Prozent auf 58,7 Billionen Dollar gewachsen ist. Die Vermögen der Wohlhabenden und Reichen haben sich – trotz Wirtschaftskrise – seit 1996 weltweit vervierfacht. Als einen der wichtigsten Gründe für diese schnelle überdurchschnittliche Entwicklung von Millionärszahlen besonders in Deutschland, gilt der überproportionale Anstieg der Immobilienpreise. Deshalb konnten Millionäre, die in diesem Bereich investiert hatten, davon auch profitieren.

Es gab offenbar eine Verschiebung in Hinsicht der regionalen Millionäre auf der Welt: Der asiatische Kontinent hat mittlerweile Nordamerika überholt – nicht bei der Zahl der Millionäre, sondern auch beim Geld-Volumen. In der Asien-Region gab es 2015 noch rund 5,1 Millionen Millionäre, die über ein gesamtes Vermögen von 17,4 Billionen Dollar verfügen konnten. in Nordamerika besaßen die 4,8 Millionen Millionäre eine Vermögenssumme von rund 16,6 Billionen Dollar.

Unglaublich starke Zuwächse gab es in China und in Japan. China verzeichnet ein Millionärs-Plus von 16 Prozent (auf 1,03 Millionen) und Japan ein Plus von 11 Prozent (auf 2,7 Millionen). In den USA und in Kanada sind die Zahlen leicht rückläufig. USA hat ein Plus von 2 Prozent (auf 4,5 Millionen), während es in Kanada sogar ein leichtes Minus gibt: 3 Prozent (auf 321.000).

In Lateinamerika ist es so, dass die Krise sich vor allem in Brasilien bemerkbar macht. Hier gab es weniger Millionäre, die Zahl der Millionäre ging um 2,2 Prozent zurück, ebenso in Afrika: Um 1,8 Prozent. Russland verlor sogar rund 3.000 Millionäre, die Zahl sank auf 152.000, Brasilien musste auf 12.000 Millionäre verzichten, es sind noch149.000. In Spanien gab es ein Plus von 9 Prozent und in Frankreich ebenfalls ein Plus von 6 Prozent. Insgesamt ist in diesen Ländern zwar prozentual die Zahl der Millionäre mehr gestiegen als in Deutschland, trotzdem sind es dort aber deutlich weniger als hierzulande.

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Eigentlich ist es für die meisten Verbraucher heutzutage kein Problem bei einer Bank ein Girokonto zu eröffnen. Da es zur Abwicklung des gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehrs genutzt wird, hat mittlerweile fast jeder ein Konto dieser Art. Grundsätzlich werden auf dem klassischen Girokonto Löhne, die Gehälter, sonstiges Geld verbucht sowie Überweisungen und andere Ausgaben getätigt. Ein Leben ohne Girokonto ist heute faktisch fast unmöglich, denn wie sonst sollte man die Miete überweisen, Rechnungen zahlen oder Einkäufe bargeldlos erledigen? Auch Arbeitgeber überweisen Löhne und Gehälter üblicherweise auf ein Girokonto und geben das Geld dem Arbeitnehmer nicht einfach bar in die Hand. Die Zeit der Ausgabe von Lohntüten ist längst vorbei.

Aber was für die meisten Menschen normal ist, kann für andere zu einem echten Problem werden. Denn obwohl ein Girokonto benötigt wird, kann die Bank oder die Sparkasse auch einfach „Nein“ zum Konto sagen und eine Kontoeröffnung verwehren. Das ist meist bei einer schlechten Bonität oder einer negativen Schufa-Auskunft der Fall. Wenn die Bonitätsprüfung der Bankinstitute negativ ausfällt, kann der Kontoeröffnungs-Antrag abgelehnt werden. Die Bank hat Angst, dass der Kunde sein Konto überzieht und es später nicht mehr ausgleichen kann.

  • Eine negative Schufa-Auskunft allerdings muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass die finanzielle Lage des Verbrauchers schlecht ist. Denn negative Einträge werden bei der Schufa in der Regel über Jahre gespeichert, ohne Rücksicht darauf, ob sich zwischenzeitlich die Umstände der Einträge und somit die finanziellen Situationen verbessert haben.

Jedem Verbraucher steht ein Girokonto zu, da die Bankinstitute sich gegenüber dem Gesetzgeber verpflichtet haben, grundsätzlich wegen schlechter Schufa keinen Kontoeröffnungsantrag abzulehnen. Die Banken und Sparkassen selbst haben die Gesetzesinitiative erarbeitet und beschlossen, so dass jedem Verbraucher ein Girokonto zusteht. Es handelt sich dabei um ein schufafreies Konto, über das Ab- und Umbuchungen sowie Überweisungen getätigt werden können. Sollte eine Bank trotzdem ablehnen, kann eine Verbraucherberatung zur Hilfe hinzugezogen werden. Denn es muss möglich sein, ein schufafreies Konto zu eröffnen. Das Angebot zeichnet sich eben genau damit aus, dass die Bank keine Schufa-Auskunft für eine Kontoeröffnung einholt und somit auch die Führung des Girokontos trotz negativer Auskunft ermöglicht. Damit können Verbraucher mit einem negativen Schufa-Eintrag normal und vollwertig am finanziellen Leben teilnehmen. Einziger Unterschied ist allerdings, dass keine Überziehungen auf dem Konto stattfinden können und auch kein Dispo gewährt wird. Das Konto muss immer im Guthaben geführt werden – so lauten auch die Voraussetzungen für die dazu gehörigen Prepaid Kreditkarten. Es ist also ein Basiskonto für alle, mit dem bezahlt werden, aber nicht überzogen werden kann. Vergleichbar ist das Konto auch gut mit einem Prepaid-Handy, denn dieses funktioniert genauso – nur auf Guthaben Basis.

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Wer hätte das gedacht? Die Zinsen auf dem Sparkonto sind so niedrig wie noch nie und plötzlich interessieren sich Anleger auch für den Kauf von Wertpapieren (Aktien). Heutzutage gibt es nur wenige Prozent für das Festgeld und da denken auch risikoscheue Verbraucher schon mal über den Kauf von Aktien nach. Denn Sparkonto und Festgeld sind auf Dauer keine Lösung für eine vernünftige Rendite.

Um erfolgreich Gewinne zu generieren ist der Aktienhandel ist eine gute Anlage-Alternative zu den klassischen und traditionellen Anlageformen. Deshalb sind auch immer mehr private Geldanleger an den Börsen aktiv, da es mittlerweile recht einfach geworden ist ,mit Hilfe eines Brokers im Internet mit Wertpapieren, Währungen oder Rohstoffen zu handeln.

Aktienhandel für Anfänger

Generell ist es angebracht, dass sich der Aktieneinsteiger zunächst ein umfassendes Grundwissen über die verschiedenen Wertpapier-Arten, den Kapitalmarkt mit Hilfe von einem Börsen-Dossier, von Büchern, Zeitschriften oder auch via Webinar online aneignet. Danach ist es ratsam, dass man sich mit dem Aktienhandel, der Aktienanalyse und der Aktienkennzahlen vertraut macht und sich mit dem Anlegeziel auseinander setzt. Welches finanzielle Risiko soll eingegangen werden und für wie lange soll Geld angelegt werden? Am besten stellt man sein Aktiendepot mit Wertpapieren von unterschiedlichen Unternehmen breit auf, streut Risiko. Generell kann man sagen, dass ein erfolgreicher Aktienhandel durch langfristiges Halten im Aktiendepot durchaus eine gute Investition ist.

Benötigt wird dann vor allem ein Aktiendepot, in dem online die Aktien, Fonds und Anleihen aufbewahrt und archiviert werden. Aktien werden über Broker gekauft, die Zugang zu den weltweiten Börsen haben. Sie bieten kostenlose Aktiendepots an und auch die Gebühren für die Aktienkäufe und Aktienverkäufe sind bei einem Online Broker wesentlich günstiger als bei einer klassischen Bank. Außerdem kann bequemerweise eine Depoteröffnung bequem von zuhause aus vorgenommen werden, was bedeutet, dass innerhalb kürzester Zeit bereits die ersten Aktien-Order ausgeführt werden kann.

Wer eine Aktie kauft, kauft einen Teil eines Unternehmens und ist damit Anteilseigner. Für den Wertpapierkauf teilt man dem Broker mit, welche Aktien es zu welchem Preis und wie viele es sein sollen. Als Anteilseigner partizipiert man an möglichen Aktienkursgewinnen sowie am erwirtschafteten Gewinn der Aktiengesellschaft, sofern diese Dividenden an seine Aktionäre ausschütten. Eine Dividende ist eine zusätzliche Verzinsung. Nicht ganz unwichtig bei der Aktien-Kaufentscheidung sind bestimmte Kennzahlen – beispielsweise das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis). Sie können für jede einzelne Aktie berechnet und in Börsenzeitungen oder Wirtschaftsmagazinen nachgelesen werden: Die Kennzahlen zeigen auf, wie teuer oder billig die Aktienanlage ist – beispielsweise wird im deutschen Leitindex Dax das KGV einer Aktie unter 15 als günstig bewertet.